Wellenreiten in Dänemark

Nord- und Ostseespots in Dänemark

Die Nordseeküste Dänemarks ist bestens zum Wellenreiten geeignet. Ohne flaches Wattenmeer rollen die Wellen mit mehr Kraft an die Küste als an vielen Abschnitten der deutschen Nordseeküste. Auch auf der Ostsee ist Wellenreiten in einigen Regionen möglich, wenn der Wind aus der richtigen Richtung weht.

Surfregion No.1 in Dänemark ist die Westküste ab Hvide Sande in Richtung Norden bis hoch nach Hanstholm. Weitere bekannte Spots wie Thorsminde, Agger, Nørre Vorupør und Klitmøller liegen auf diesem Abschnitt in den Regionen Midt- und Nordjylland. Die besten Spots findet man in der Nähe von Molen, in Buchten oder an Muschelriffen.

Der Nordwesten Däenmarks wird sowohl bei Stürmen aus Südwest (mit langem Anlauf aus dem Ärmelkanal) oder aus Norwest (mit langem Anlauf aus dem Nordmeer) mit guten Wellen versorgt.

Wind ist ein häufiger Begleiter auf dem Wasser, denn die Nordsee ist aus globaler Sicht nicht besonders groß. Der Sturm, der den Swell erzeugt, trifft meist zeitgleich mit den Wellen ein. Die besten Bedingungen hat man deshalb meist bei abziehendem Sturm, oder wenn ein Grundswell Dänemark aus nordwestlicher Richtung erreicht.

An der Ostsee kann man auf den Inseln Bornholm, Falster und Møn Wellen bei starkem Wind aus östlichen Richtungen abgreifen.

Wellenreiten in Dänemark
Wellenreiten in Nørre Vorupør
Wellenreiterin am Nordseestrand
Fischerboote und Wellenreiter in Nr. Vorupör/Dänemark
Kleine Wellen in Däenmark, Mittel- und Nordjüttland sind die besten Surfregionen


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